Miriam Grimm Bühne und Kostüme

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Mein Interview mit dem Szenografie-Bund e.V.: interview-miriam-grimm-szenografie-bund

1995
Vancouver High School, Kanada

1998
Abitur FWS Hannover-Bothfeld

1999 – 2001
Grundstudium Bühnen- und Kostümbild Hochschule für Bildende Künste Dresden u.a. bei Andreas Reinhardt

2001 – 2002
Gaststudentin Bühnenbild an der Accademia di Belle Art di Brera / Mailand bei Enrico Mulazzani

2003 – 2004
Stipendium der Sammelstiftung 1 der Akademie der Künste Berlin

2004
Diplom Bühnenbild (Note 1,0 mit Auszeichnung) an der Universität der Künste Berlin

2004 – 2006
Festanstellung Bühnenbildassistentin Schauspielhaus Hannover

2007
1. Preis ITS FESTIVAL Amsterdam „Beste ausländische Produktion“
Bühne- und Kostüme
Regie:  Rabea Kiel „Der Name“ von Jon Fosse

2008
Nominiert für den Heddapreis Norwegen
Kostüme National Theater Oslo
Regie: Melanie Mederlind „Ulrike Maria Stuart“ von Elfriede Jelinek
Bühne: Katrin Nottrodt

2011
Ausgewählt für die Schwedische Theaterbiennale
Bühne- und Kostüme Helsingborg Stadsteater
Regie:  Melanie Mederlind „Die Frau von Früher“ von Roland Schimmelpfennig

2020
Mitglied Arbeitsgruppe Digitaler Raum (Digital Space Team) mit Juliane Grebin u.a., Szenografie-Bund
Wording DIGITALES MANIFEST für neue Szenografie

Manifest der AG Digitaler Raum

2022
Berufung in die Jury Fellowship Programm Akademie für Theater und Digitalität Dortmund. Die Jury besteht aus: Laura Åkerlund (Intendantin Komische Oper, Helsinki), Dinesh Chenchanna (ZDF Mainz, Stabsstelle „Digitale Partnerschaften“ ), Tina Lorenz (Staatstheater Augsburg), Prof. Dr. Sabine Sachweh (FH Dortmund, Idial), Amy Stebbins (Alumni, Autorin, Regisseurin), Hubert Eckart (DTHG), Prof. Friedrich Kirschner (HfS Berlin), Marcus Lobbes (Direktor der Akademie), Mario Simon (Audio-visuelle Medientechnik Akademie), Miriam Grimm (Raumfürsorge Bühnen und Kostüme), Philipp Kramer (Robotik Akademie), Kay Voges (Gründungsdirektor Akademie)

Das Fellowship Programm unterstützt Menschen, die an der Erforschung von künstlerisch-technischen Zusammenhängen bei digitalen Narrationen in theatralen Räumen sowie deren praktischer Umsetzung interessiert sind. Ermöglicht wird die Forschung digitaler Methoden wie Motion Capturing, Coding, XR, VR, AR, Sensorik, Robotik, Informatik u.a.

2024
Nominiert für den Faustpreis in der Kategorie Kostüm
Staatstheater Kassel
Regie und Choreografie: Florentine Klepper und Valentin Alfery „Die Hamletmaschine“ Musiktheater in fünf Teilen von Wolfgang Rihm, Libretto von Wolfgang Rihm nach einem Text von Heiner Müller
Bühne: Sara-Katharina Karl
Raumbühne ANTIPOLIS: Sebastian Hannak

2025-2027
Berufung in den Vorstand Szenografie-Bund. Der Vorstand besteht aus:
Noemi Baumblatt, Miriam Grimm, Thea Hoffmann-Axthelm, Susanne Maier-Staufen, Teresa Monfared, Sebastian Schrader, Gregor Sturm, Ralph Zeger, Hanna Zimmermann

Der Szenografie-Bund ist ein deutscher Berufsverband und vertritt Personen die in verschiedenen Berufen im Theater/Puppentheater/Film/Fernsehen/Video tätig sind, dazu gehören: Bühnenbild, Kostümbild, Maskenbild, Puppengestaltung, Videokunst, Lichtdesign. Der Szenografie-Bund repräsentiert diese Berufe in der Öffentlichkeit, vertritt sie politisch und fördert den Mitglieder-Kontakt untereinander.

2007 – 2025
freiberuflich europaweit tätig als Bühnen- und Kostümbildnerin (MIRIAM GRIMM RAUMFÜRSORGE)